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Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück

Nachdem wir vor zwei Tagen die Hochschule Hannover besuchten, haben wir die niedersächsische Landeshauptstadt verlassen, um im circa 135 Kilometer westlich gelegenen Osnabrück mit der dortigen IHK einen Workshop zu veranstalten.

Dort angekommen, fiel uns direkt das Felix-Nussbaum-Haus ins Auge. Glatte Flächen und scharfkantige Linien treffen auf stark zerklüftete Geometrien aus Glas. Das vom amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskind konzipierte Museum wurde 1998 eröffnet und bildet einen offensiven Kontrast innerhalb des Museumskomplexes von Osnabrück.
Seinen Namen verdankt das Bauwerk dem Maler Felix Nussbaum (1904-1944), das mit rund 220 Arbeiten die weltweit größte Sammlung des in Osnabrück geborenen Künstlers beherbergt. Das Œuvre Nussbaums ist der Neuen Sachlichkeit zuzurechnen und umfasst circa 450 Bilder.

Beeindruckt von der Architektur des Libeskind-Baus und dem Werk von Felix Nussbaum halten wir kurz inne, bevor wir uns wieder auf den Weg machen und unterwegs sind für Deutschlands digitale Zukunft.


Foto oben: Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück.
Fotocredit: Uwe Lewandowski.
Fotos unten: Das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück.
Fotocredits: Uwe Lewandowski; Hermann Pentermann; Referat Medien und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Osnabrück.



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