Die Klosterkirche Oldenstadt

Bevor wir heute zusammen mit der Niederrheinischen IHK Duisburg kleinen und mittleren regionalen Unternehmen das Informationsmobil vorstellen, schwelgen wir noch ein wenig in Erinnerungen an unseren schönen gestrigen Nachmittag in Uelzen.

An der Klosterkirche Oldenstadt sprachen wir mit den Besuchern des Sommerfestes über die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten im Breitbandausbau im Zuge der Digitalisierung Deutschlands. Die Kirche ist der Ursprungsort der Stadt Uelzen an der Ilmenau und damit das älteste Gebäude der Stadt. Das Gotteshaus wurde im Laufe der Jahre mehrmals umgebaut und erweitert. Dabei wurden zuletzt bei Ausgrabungen die Fundamente des ursprünglichen Baus aus dem Jahre 800 entdeckt.

Heute stellt die Klosterkirche eine interessante Mischung aus Neuem und Altem dar. Die verschiedenen übriggebliebenen Teile der drei Vorgängerbauten bilden einen Gebäudekomplex, den sich Kirchengemeinde und Landkreis teilen. Die Glasfenster der Kirche weisen verschiedene Stile auf und die Gottesdienste werden von einer barock-klassizistisch gestalteten Orgel sowie einer gotischen und zwei aus dem 20. Jahrhundert stammenden Glocken begleitet. Der Landkreis nutzt seinen Teil für Ausstellungen oder Veranstaltungen, wie eben jene, auf der wir zu Gast waren.

Diese sichtbare Verschmelzung der verschiedenen Epochen und seine moderne Nutzung setzt sich auch im Stadtbild von Uelzen fort. Hier stehen neben erstaunlich vielen Bauten aus dem Mittelalter, Fachwerkhäuser oder klassizistische Gebäude. Das ist Stadtgeschichte zum Anfassen.


Foto: Seitenansicht der Klosterkirche Oldenstadt.
Fotocredit: BBB / Jens Gowasch.
Weitere Impressionen unserer Informationskampagne finden Sie in unserer Mediathek.



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