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Digitale Lösungen zur Überwachung von Objekten

Mit seiner außergewöhnlichen Sicherheitslösung, der 24h-Fernüberwachung mit Live-Täteransprache, überzeugte Protection One aus Meerbusch in seinen vergangenen 20 Jahren bereits über 14.000 Kunden. Der Kern des Sicherheitskonzepts ist die unmittelbare Täteransprache aus der firmeneigenen Notruf- und Serviceleitstelle bei einer Alarmauslösung durch geschulte Sicherheitsprofis via Live-Verbindung, die die Einbrecher zum frühen Abbruch des Diebstahlversuchs zwingt. Mit einer unabhängig auditierten Schadenverhinderungsquote von 96 Prozent ist die Erfolgsstatistik von Protection One einzigartig auf dem deutschen Sicherheitsmarkt.

Für das Breitbandbüro waren Dr. Nadine von Müllenheim (Leiterin Unternehmensstrategie bei Protection One) und Angelika Riemann (Leiterin Kundenservice bei Protection One) Interviewpartnerinnen.

Breitbandbüro des Bundes: Mehr als 14.000 Kunden lassen ihre gewerblichen und privaten Gebäude und Grundstücke mit Technik von Protection One überwachen. Aus welchen Gründen ist die Digitalisierung für Ihr Unternehmen bedeutsam?
Angelika Riemann: Für Protection One ist die Digitalisierung wichtig, um zum einen die Sicherheitsdienstleistung weiterzuentwickeln und zum anderen um die internen Geschäftsprozesse zu optimieren.
Ein Beispiel: Mit der Umstellung von der analogen auf die IP-Übertragung können wir unseren Kunden zusätzliche Dienstleistungen, wie etwa visuelle Alarmverifizierungen, anbieten. Auch die Vernetzung von verschiedenen Gewerken kann zukünftig einfacher erfolgen – allerdings sind wir bei der Einführung von Innovationen auf die Infrastrukturqualität bei unseren Kunden vor Ort angewiesen.

Breitbandbüro des Bundes: Wie weit ist die Digitalisierung Ihres Unternehmens? Welche Digitalisierungsprojekte haben Sie bereits abgeschlossen?
Dr. Nadine von Müllenheim: Die Digitalisierung ist für uns ein Gegenwarts- und Zukunftsthema zugleich, an dem wir hart arbeiten. Neben der erwähnten Umstellung auf die IP-Technologie stehen interne Abläufe im Vordergrund. So haben wir Online-Verträge umgesetzt und unsere Sicherheitsberater und Techniker im Kundeneinsatz mit der Zentrale vollvernetzt, in dem sie via iPad auf alle relevanten Auftrags- und Kundendaten zugreifen können.
Für das auch zukünftig beste Zusammenspiel von Technik und Mitarbeiter vertrauen wir darüber hinaus auf modernste E-Learning-Methoden. Bei Protection One setzen wir übrigens darauf, technische Lösungen für und nicht gegen den Mitarbeiter einzusetzen. Darauf baut unsere Sicherheitsdienstleistung heute und auch in Zukunft.

Breitbandbüro des Bundes: Was sind bei Protection One die nächsten Schritte bei der Digitalisierung?
Riemann: Mit Blick auf unsere Kunden wollen wir einen noch besseren Komfort durch Remote-Services bieten. Wenn wir jeden Kundenkontakt zu einem noch positiveren Kundenerlebnis machen können, kann ich die ich die Weiterentwicklung bei der Digitalisierung kaum erwarten.
Dr. von Müllenheim: Dass wir die Digitalisierung auch dazu nutzen wollen, um weiterhin Marktführer in der Fernüberwachung zu bleiben, liegt auf der Hand. Dafür müssen wir innovative Lösungen mit zunehmend performanter Hardware und unseren internen Prozessen verbinden.


Foto oben: Dr. Nadine von Müllenheim, Leiterin Unternehmensstrategie.
Foto unten: Angelika Riemann, Leiterin Kundenservice.
Fotocredit: Protection One.

Weitere Impressionen unserer Informationskampagne finden Sie in unserer Mediathek.



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