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Blick auf Gegenwart und Zukunft des Breitbandausbaus auf der IFA

Die Internationale Funkausstellung in Berlin widmete sich auch 2017 intensiv dem Thema Technik und Zukunft. Das Breitbandbüro des Bundes war einmal mehr mittendrin und präsentierte sich am gemeinsamen Stand mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Die IFA bot auch in diesem Jahr wieder viele zukunftsweisende Produkte und Anwendungen rund um Themen wie Smart Home, Virtuelle Welten oder Internet der Dinge, von denen einige sicher bald den Alltag dominieren. Bei der 57. Ausgabe der international renommierten Messe für Unterhaltungselektronik setzten sich viele Trends aus dem vergangenen Jahr fort. Gezeigt wurden vernetzte Heimgeräte und Anwendungen ebenso wie mobile Innovationen. Eine adäquate digitale Infrastruktur und deren Ausbau sind die Grundlagen für die Funktionalität der meisten gezeigten Exponate. Für das Gegenwarts- und Zukunftsthema Breitbandausbau war das Breitbandbüro des Bundes vor Ort.

Am Stand informierte das Team des Breitbandbüros des Bundes über die Technologien des Netzausbaus. Die Experten vor Ort brachten den zahlreichen interessierten Bürgern und dem branchenübergreifenden Fachpublikum anhand eines Erdschichtenmodells und eines Multifunktionsgehäuses die komplexen Bedingungen des Ausbaus und die Möglichkeiten seiner Umsetzung näher.
Interessierte Besucher testeten ihr Wissen beim Breitbandquiz und sprachen mit den Beratern des Breitbandbüros des Bundes über die Entwicklung des Bundesförderprogramms für den Breitbandausbau.

Die diesjährige IFA startete am 1. September und schloss gestern Abend ihre Tore. Insgesamt waren 253.000 Besucher und mehr als 1.800 Aussteller vor Ort.


Foto oben: Christian Zieske (Breitbandbüro des Bundes) im Gespräch am Stand des Breitbandbüros am 01.09.2017 in Berlin bei der Internationalen Funkausstellung (IFA).
Foto unten: Ein Besucher der IFA informiert sich am Modell über Kabel und Rohre im Boden am Stand des BBB am 01.09.2017 in Berlin.
Fotocredits: BBB/Florian Schuh.

Weitere Impressionen unserer Informationskampagne finden Sie in unserer Mediathek.



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