Löwen soweit das Auge reicht

Der Braunschweiger Löwe vor der Burg im Standtzentrum.

Vergangenen Freitag landete das Kampagnenteam in Braunschweig. Und natürlich kamen wir in der niedersächsischen 250.000-Einwohner-Stadt nicht am Löwen vorbei, der dort allgegenwärtig ist.

Die enge Verbindung zum König der Tiere hat ihren Ursprung bei Heinrich dem Löwen, der um das Jahr 1166 ein Löwenstandbild aus Bronze in seiner Residenzstadt errichten ließ. Der Braunschweiger Löwe hat ein Gewicht von etwa 880 Kilogramm, bei 1,78 Metern Höhe und 2,79 Metern Länge. Er gilt heute als älteste erhaltene Großplastik nördlich der Alpen und hat ikonografischen Chrakter. Zahlreiche Nachbildungen und Kopien entstanden im Laufe der Jahre und der Löwe wurde und wird in Wappen, Logos, Bildern oder auf Briefmarken dargestellt.

Natürlich enthält auch das Braunschweiger Stadtwappen einen Löwen. Aber ebenso bedient sich die Basketballmannschaft des Namens, ortsansässige Automobilhersteller (zunächst Büssing, später MAN) nutzen das Tier als Logo und selbstverständlich ist Leo auch das Maskottchen der Fußball-Eintracht.

Auch am Informationsmobil war ein Löwe zu Besuch. Wir hatten es mit dem LehrLEO der TU Braunschweig zu tun. Er steht unter anderem für jährlich von Studierenden vergebene Preise an die beliebtesten Lehrveranstaltungen bzw. deren Dozenten – die sogenannten LehrLEO-Awards.

Der echte Braunschweiger Löwe ist seit dem 9. Juli 1980 übrigens nicht mehr auf dem Burgplatz zu sehen. Dort steht nun ein Duplikat. Das Original ist wegen zunehmender Luftverschmutzung sicher im Inneren der Burg Dankwarderode – ebenfalls von Heinrich dem Löwen erbaut – verwahrt, wo es besichtigt werden kann.

Das Breitbandbüro des Bundes ist mit der Kampagne Breitband@Mittelstand am 01.12.2017 unterwegs in Braunschweig.


Foto oben: Der Braunschweiger Löwe vor der Burg im Standtzentrum.
Fotocredit: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Gerald Grote.
Foto unten: Der LehrLEO mit Christian Zieske (Breitbandbüro des Bundes) am Informationsmobil. Braunschweig, 01.12.2017.
Fotocredit: BBB / Jens Gowasch.



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