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Bundesförderung Breitband

Das Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau ist am 21.10.2015 vom Bundeskabinett beschlossen worden. Seit dem 18.11.2015 können Förderanträge gestellt werden. (Meldung des BMVI zum Start des Förderprogramms)

Ziel des ersten Bundesförderprogramms für den Netzausbau ist es, in den kommenden drei Jahren hochleistungsfähige Breitbandnetze in unterversorgten Gebieten zu errichten. Das Förderprogramm des Bundes ermöglicht in bislang unterversorgter Gebieten einen flächendeckenden Ausbau mit 50 Mbit pro Sekunde. Das Bundesförderprogramm richtet sich dabei an Kommunen und Landkreise zur Schließung der Lücken bei der Breitbandversorgung.

Der Fördersatz des Bundes beträgt im Regelfall 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Der Höchstbetrag an Bundesförderung pro Projekt liegt bei 15 Millionen EUR. Eine Kombination mit anderen Förderprogrammen, z. B. der Bundesländer, ist möglich und erwünscht. Dadurch können bis zu 40 Prozent an (Landes-)Förderung hinzukommen. Der Eigenanteil der Kommune liegt bei 10 Prozent.

Unabhängig von der Ausbauförderung können Planungs- und Beratungskosten zu 100 Prozent und bis zu einem Betrag von maximal 50.000 Euro gefördert werden. Damit wird ein zusätzlicher Anreiz dafür geschaffen, schnell mit den Vorbereitungen für Ausbauprojekte zu beginnen. Die Registrierung auf dem zentralen Onlineportal für Breitbandausschreibungen ist Voraussetzung für die Einreichung des Förderantrages.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten für die Beratung finden Sie auf den Seiten des Projektträgers der atene KOM GmbH.



Breitbandbüro des Bundes
T 030 60 40 40 6-0
F 030 60 40 40 6-40
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