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Verlegetechnologien

Der Ausbau einer leitungsgebundenen Infrastruktur bildet Grundlage zur Schaffung eines zukunftssicheren Breitbandnetzes. Im konservativen Tiefbau wird die Oberfläche (z. B. Asphaltdecke) mit einem Schaufelbagger im Fahrbahn- oder Gehwegbereich geöffnet. Darüber hinaus werden auch alternative Methoden zur Oberflächenbearbeitung, wie spezielle Schlitz- und Frästechniken, eingesetzt. Im ländlichen Raum wird häufig das sog. Pflugverfahren genutzt.

Nicht selten ist der Einsatz solcher „offen“ genannter Verfahren sehr aufwändig, da Bahntrassen, Flüsse, Fernverkehrsstraßen oder andere Hindernisse gekreuzt werden müssen. Die sogenannten „grabenlosen Verfahren“ bieten die Möglichkeit zur Verlegung von Rohren und Kabeln, ohne die Oberflächenstruktur zu beschädigen. Beispiele sind das Spülbohrverfahren oder die Pressbohrung.

Auf den folgenden Seiten finden Sie detaillierte Informationen zu den Verfahren Bohren, Einpflügen und Trenching sowie die entsprechenden Richtlinien für die Benutzung von Bundesfernstraßen.



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