Aktuelles
Jährliches Monitoring der NGA-Rahmenregelung

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Meldung zum 28.02.2020 fällig
Tätigkeitsbericht des Breitbandbüros des Bundes für die Jahre 2018/19 veröffentlicht

Tätigkeitsbericht des Breitbandbüros des Bundes für die Jahre 2018/19 veröffentlicht

Aufgaben, Aktivitäten und Ergebnisse des BBB
Aufruf der Bundesnetzagentur zur Konsultation: 26 GHz-Frequenzspektrum zukünftig auch für FWA-Anwendungen vorgesehen

Aufruf der Bundesnetzagentur zur Konsultation: 26 GHz-Frequenzspektrum zukünftig auch für FWA-Anwendungen vorgesehen

Entwurf der zukünftigen Rahmenbedingungen für 5G Anwendungen
Neue Zahlen zur Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen in Deutschland veröffentlicht

Neue Zahlen zur Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen in Deutschland veröffentlicht

Kurzbericht zur Breitbandverfügbarkeit (Stand Mitte 2019) in Deutschland veröffentlicht
BBB-Newsletter
Der Newsletter des Breitbandbüros des Bundes (BBB) informiert Sie monatlich über die Aktivitäten des BBB und die wichtigsten Nachrichten rund um das Thema Breitbandausbau.
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Breitband@Mittelstand

Unterwegs für Deutschlands digitale Zukunft

Mit der Kampagne Breitband@Mittelstand, dem Informationsmobil und zahlreichen Workshops informiert das BMVI über Chancen der Digitalisierung. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Stationen in unserem Tourtagebuch.

Die nächsten Termine:

  • Manfred Schnur
  • Gregor Eibes
  • Birgit Rehberg
  • Stefan Muhle
  • Thomas Brych
  • Reinhard Sager
  • Dr. Michael Krause
  • Christina Fleckenstein
  • Carmen Merz
  • Stefan Becker
  • Dr. Joachim Streit
  • Sebastian Glatz
  • Ingolf Jakobi
  • Oliver Schulz
  • Johann Wimberg
  • Dr. Martin Wansleben
  • Manfred Schnur

    (Landrat, Vorsitzender der Breitband-Infrastrukturgesellschaft Cochem-Zell)


    „Als bundesweit erster Landkreis haben wir in Cochem-Zell den Breitbandausbau für unsere 89 Gemeinden als Public-Private-Partnership umgesetzt. Gemeinsam mit unseren Verbandsgemeinden haben wir uns selbst auf den Weg gemacht, dieses Zukunftsprojekt zu stemmen. Dabei hatten wir im BBB jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner.“

  • Gregor Eibes

    (Landrat, Landkreis Bernkastel-Wittlich)

    „Das Hunsrückhaus ist ein gelungenes Beispiel dafür, was schnelle Netzzugänge bewirken können. Durch das Förderprojekt wird das Besucherzentrum des Nationalparks Hunsrück-Hochwald mit Glasfaser angebunden, ist gerüstet für digitale Anforderungen und wird damit in seiner Bedeutung gestärkt.“

  • Birgit Rehberg

    (Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung, Kreisverwaltung Herford)

    „Das BBB hat uns schon bei unseren ersten Überlegungen zum Breitbandausbau und den Fördermöglichkeiten unterstützt. Die schnellen, kompetenten Auskünfte haben uns sehr bei der Antragstellung und Projektplanung geholfen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“

  • Stefan Muhle

    (Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung)

    „Wir haben in den letzten beiden Jahren die niedersächsische Breitbandstrategie überarbeitet und einen umfassenden Digitalisierungsfahrplan für unser Land vorgelegt. Dabei hat uns das Breitbandbüro des Bundes tatkräftig unterstützt. Danke!“

  • Thomas Brych

    (Landrat, Landkreis Goslar)

    „Schnelle Internetverbindungen sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken – weder privat noch geschäftlich. Sie sind für viele Unternehmen ein wichtiger und unverzichtbarer Standortvorteil.“

  • Reinhard Sager

    (Präsident des Deutschen Landkreistages)

    „Das Breitbandbüro des Bundes steht den Landkreisen und Gemeinden immer mit Rat und Tat zur Seite. Die Kenntnis der ländlichen Räume und der dortigen Verhältnisse sind eine hervorragende Grundlage für unsere Zusammenarbeit.“

  • Dr. Michael Krause

    (Projektleiter, SIKoM, Bergische Universität Wuppertal)

    „Dank der professionellen Unterstützung durch das Breitbandbüro des Bundes konnten wir kurzfristig eine umfangreiche Workshopreihe in NRW durchführen. Die Breitbandakteure vor Ort nutzten die Gelegenheit, praxisnah ihre Breitband-Kompetenzen zu erweitern und sich rechtzeitig auf das Bundesförderprogramm vorzubereiten.“

  • Christina Fleckenstein

    (Bürgermeisterin Munster)

    „Durch den Breitbandausbau werden neben der Stadt, in der bereits größtenteils schnelle Anschlüsse verfügbar sind, auch die Außenbezirke von Munster massiv aufgewertet.“

  • Carmen Merz

    (Bürgermeisterin Zimmern ob Rottweil)

    „Zu einer wachsenden Gemeinde im ländlichen Raum gehört selbstverständlich auch eine intakte Infrastruktur. Diese besteht nicht nur aus einem guten Straßennetz, sondern auch aus einem flächendeckenden Breitbandnetz.“

  • Stefan Becker

    (Abteilungsdirektor Finanzierung und Fördergeschäft, Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB)

    „Auf Basis der intensiven Zusammenarbeit mit dem BBB konnten wir erfolgreich regionale Breitband-Workshops für unsere Mitgliedsbanken durchführen. Die Referenten des Breitbandbüros sorgten dabei für einen beachtlichen Know-how-Transfer, der den Teilnehmern für die Finanzierung von Breitbandprojekten einen hohen Nutzen stiftete. Eine solche Kooperation, praxisnah und kompetent – aus unserer Sicht: Gern und jederzeit wieder!“

  • Dr. Joachim Streit

    (Landrat, Eifelkreis Bitburg-Prüm)

    „Der Spatenstich zum Breitbandausbau ist ein Quantensprung in der Digitalisierung des Eifelkreises.“

  • Sebastian Glatz

    (Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Kabel und isolierte Drähte)

    „Das Breitbandbüro des Bundes initiierte die erste verbändeübergreifende Arbeitsgruppe zur Qualität im Netzausbau. Die Sicherstellung der Qualität der eingesetzten Produkte ist für uns als Industrieverband genauso wichtig, wie die Beschleunigung des Netzausbaus in Deutschland.“

  • Ingolf Jakobi

    (Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH))

    „Die Initiative zum Fachkräftebedarf im Breitbandausbau des BBB spricht einen Aspekt an, der in der Arbeit des ZVEH eine zentrale Rolle spielt: die Ausbildung von Fachkräften. Schließlich könnten die Betriebe noch viel stärker von der derzeitigen Auftragslage im E- Handwerk profitieren, wenn ihnen mehr Fachkräfte zur Verfügung stünden. Dass die Ausbildung der beste Weg ist, um auch morgen in der E-Branche über ausreichend qualifizierte Fachkräfte zu verfügen, hat der ZVEH frühzeitig erkannt – und engagiert sich entsprechend in diesem Bereich. Die kontinuierlichen Zuwächse bei den Auszubildendenzahlen zeigen, dass man hier auf dem richtigen Weg ist: Das E-Handwerk ist attraktiv! Ich bin daher überzeugt, dass es auch beim Ausbau des Breitbandnetzes einen wichtigen Beitrag leisten kann und wird. Dabei hat der Austausch mit den Teilnehmern in den Workshops des BBB deutlich gemacht: Besondere Qualitäten kann das E-Handwerk dort vorweisen, wo es um den Übergang zwischen Netzebene 3 und 4 geht. Denn die E-Handwerksbetriebe haben nicht nur das technische Know-how. Sie kennen auch die lokalen Gegebenheiten und haben den direkten Kontakt zum Kunden – beste Voraussetzungen, um Projekte effizient umzusetzen.“

  • Oliver Schulz

    (WTT Campus One, Ludwigsburg)

    „Digitalisierung bedeutet für uns die intelligente Symbiose der digitalen Möglichkeiten unter Berücksichtigung der vielfältigen und langjährigen Erfahrungen aus den analogen Trainings für ein bestmögliches Trainingsergebnis.“

  • Johann Wimberg

    (Landrat, Landkreis Cloppenburg)

    „Eine leistungsfähige Breitbandversorgung ist in der heutigen Zeit ein entscheidender Standortfaktor und Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und zukunftsfähige Entwicklung in den Städten und Gemeinden.“

  • Dr. Martin Wansleben

    (Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e. V.)

    „Die überwiegende Zahl der Unternehmen hat ihre Standorte in den Regionen und nicht in Ballungszentren. Deshalb ist der Breitbandausbau für die Wirtschaft so wichtig. Und die Zeit droht, uns immer mehr davon zu laufen. Die IHK-Organisation unterstützt daher den Anschluss der Gewerbegebiete an Breitband in der Fläche. Dafür haben wir gemeinsam mit dem BMVI die Roadshow Breitband@Mittelstand initiiert, die das Breitbandbüro des Bundes erfolgreich in den Regionen umgesetzt hat. Ebenfalls in enger Partnerschaft haben wir die Initiative „Fachkräfte für den Glasfaserausbau“ ins Leben gerufen, unter deren Dach viele Unternehmen und Verbände gemeinsam daran mitwirken, die dringend erforderlichen Fachkräfte für den Zukunftsmarkt Glasfaserausbau zu qualifizieren.“

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