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BMVI fördert Netzausbau mit 904 Millionen Euro

Bundesminister Alexander Dobrindt hat 116 Förderbescheide für Netzausbauprojekte aus dem milliardenschweren Bundesprogramm für superschnelles Breitband vergeben. Damit überreicht das BMVI in der zweiten Runde 904 Millionen Euro Fördermittel an Kommunen und Landkreise und ermöglicht Gesamtinvestitionen in Höhe von 1,8 Milliarden Euro. Je Ausbauprojekt erhalten die Kommunen und Landkreise bis zu 15 Millionen Euro, um unterversorgte Gebiete ans Turbo-Internet anzuschließen.

Dobrindt: „Mit den Förderbescheiden bringen wir mehr als 570.000 Haushalte und Unternehmen in ganz Deutschland ans superschnelle Breitband. Dabei setzen wir auf die modernste Technologie und bauen weitere 94.000 Kilometer Glasfaser. Seit Beginn unseres Bundesprogramms schließen wir schon jetzt mehr als eine Million Haushalte ans Highspeed-Internet an.“

Am 28. April 2016 hatte Bundesminister Dobrindt die ersten Förderbescheide für Netzausbauprojekte vergeben. Damals erhielten Kommunen und Landkreise rund 422 Millionen Euro Bundesmittel. Bei den Ausbaubescheiden beträgt der Fördersatz 50 bis 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Da das Bundesprogramm mit Förderprogrammen der Länder kombinierbar ist, kann der Förderanteil auf bis zu 90 Prozent gesteigert werden. Insgesamt stehen für die Breitbandförderung aus Bundesmitteln rund 4 Milliarden Euro bereit.

Fotos von der Übergabe der Förderbescheide stehen nach der Übergabeveranstaltung unter www.flickr.de/bmvi_de/albums zum Download bereit. Alternativ können sie angefordert werden unter: fotoredaktion(at)bmvi.bund(dot)de. Eine Übersicht über die geförderten Ausbauprojekte finden Sie unter: www.bmvi.de/breitbandausbau.

Quelle: BMVI

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