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„Breitband als Daueraufgabe“ – Dritter Workshop zum Bundesförderprogramm in Thüringen

Im Rahmen der dritten Regionalkonferenz Thüringens führte das BMVI zusammen mit dem BBB am 13. Juni in Meiningen einen Workshop zum Bundesförderprogramm Breitband durch.

Auf Einladung des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft (TMWWDG) fand in Meiningen eine Regionalkonferenz zum Breitbandausbau statt. Ziel war es, die anwesenden Vertreter der Landkreise, Verwaltungsgemeinschaften und Kommunen über den Breitbandausbau und dessen Fördermöglichkeiten zu informieren.

Die Keynote zur Konferenz sprach Dr. Cordelius Ilgmann, Abteilungsleiter für Wirtschaftspolitik, Tourismus und Digitale Gesellschaft. Er bezeichnete Breitband „als Daueraufgabe der nächsten Jahre und Jahrzehnte“ und betonte die Wichtigkeit von schnellen NGA-Netzen für die Zukunft Thüringens. Auch das Breitbandkompetenzzentrum Thüringen, der Gemeinde- und Städtebund Thüringen sowie die Thüringer Aufbaubank waren mit Redebeiträgen vertreten.

Die Gestaltung des Nachmittags wurde durch Vertreter des Bundes übernommen: Norbert Schuldt, Leiter des Referates Breitbandförderung/Finanzierung im BMVI, erläuterte zunächst die Zielsetzung des Workshops zum Bundesförderprogramm. Im Anschluss stellte das BBB die Details des Förderprogramms sowie das Antragsverfahren vor. Den Abschluss bildete die Vorstellung der Ausschreibungsdatenbank, welche die nötigen Antragsformulare generiert. Das BMVI bietet gemeinsam mit dem BBB Informationsveranstaltungen zum Bundesförderungsprogramm in den einzelnen Bundesländern an.

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