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Breitbandbüro des Bundes informierte in Tauberbischofsheim zu schnellem Internet

v. l. n. r.: Tim Brauckmüller (Geschäftsführer des BBB) und Sven Butler (BBB) berichteten den interessierten Teilnehmern zum Breitbandausbau im Wahlkreis (© Abgeordnetenbüro Nina Warken MdB)

Die Bundestagsabgeordnete für Odenwald-Tauber, Nina Warken (CDU), hat das Breitbandbüro des Bundes (BBB) am 1. April zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Breitbandausbau eingeladen. Aus gegebenem Anlass referierte Tim Brauckmüller, Geschäftsführer des Breitbandbüros des Bundes, im Technologie- und Gründerzentrum Tauberbischofsheim vor Bürgermeistern, Vertretern aus der Landkreisverwaltung und weiteren kommunalen Vertretern zu aktuellen Entwicklungen beim Breitbandausbau und den aktuellen Möglichkeiten der Förderung von Breitbandnetzen.

Gleich zu Anfang ging Tim Brauckmüller auf die Breitband-Veranstaltung des Landes Baden-Württemberg einen Tag zuvor in Ulm ein und erläuterte die neuen Punkte im Förderverfahren. Die ca. 25 Teilnehmer interessierten sich stark für die Förderung vom Bund, welche Mitte des Jahres zur Verfügung stehen soll. Herr Brauckmüller beschrieb den geplanten Prozess für das Förderantragsverfahren. Er erläuterte, dass durch die im Sommer anstehenden Versteigerung der Funkfrequenzen eingenommenen Mittel vollständig dem Breitbandausbau zugutekommen werden. Die Hälfte der Erlöse würde dann von den Ländern verwaltet werden, die andere Hälfte würde der Bund direkt vergeben. Die Anträge auf die Fördermittel des Bundes könnten dann sowohl die Länder als auch Kommunen selbst stellen, so Brauckmüller Des Weiteren ging er im Detail auf die Versorgungszahlen im Landkreis Tauberbischofsheim ein. Intensiv wurde über die Versorgungszahlen des Breitbandatlas des Bundes gesprochen. In der an den Beitrag anschließenden Diskussion wurden insbesondere die Unterschiede verschiedener Ausbaustrategien intensiv erörtert. Auch wurden hier konkrete Fragen zum Breitbandausbau in den einzelnen Städten und Gemeinden im Wahlkreis gestellt.

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