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Breitbandmessung der Bundesnetzagentur startet in die dritte Runde

Mit der am 25.09.2015 gestarteten Breitbandmessung setzt die Bundesnetzagentur (BNetzA) eine verbraucherrechtliche Vorgabe des Telekommunikationsgesetzes (§§ 43a, 45n TKG) um, welche die Erhebung der tatsächlichen Geschwindigkeit bei Breitbandanschlüssen vorsieht. Endkunden haben mit dem Breitbandtest die Möglichkeit, die Geschwindigkeit ihres stationären oder mobilen Internetzugangs zu ermitteln und dadurch die Leistungsfähigkeit ihres Breitbandanschlusses genau zu bestimmen.

Das Breitbandbüro des Bundes unterstützt den Aufruf der BNetzA die Anschlussgeschwindigkeit online zu messen und verlinkt auf den Geschwindigkeitstest. Die Messung der mobilen Anschlüsse erfolgt über eine Breitbandmessungs-App, welche für Android und iOS im jeweiligen Store zum Download zur Verfügung stehen.

Als weitere wichtige Maßnahme zur Steigerung der Transparenz soll noch in diesem Jahr eine Rechtsverordnung durch die Bundesnetzagentur erlassen werden. Die „TK-Transparenzverordnung“ enthält eine Reihe von Maßnahmen, die zu einer Erhöhung der Transparenz bei Telefon- und Internetdienstleistungen beitragen und die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher stärken sollen.

Bereits in den Jahren 2012 und 2013 hatte die Bundesnetzagentur bundesweite Messkampagnen durchgeführt, die Ergebnisse dieser Messungen flossen jeweils in eine Studie zur „Dienstequalität breitbandiger Internetzugänge“ ein. Die Studien sind auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de/qualitaetsstudie abrufbar. Die Breitbandmessung wurde von der Zafaco GmbH im Auftrag der Bundesnetzagentur entwickelt. Der Test kann kostenlos unter www.breitbandmessung.de durchgeführt werden.

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