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Bundesnetzagentur stellt Entscheidungsentwurf zur Frequenzvergabe für mobile Breitbanddienste zur Anhörung

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat ihren Entscheidungsentwurf zur Versteigerung von Frequenzen der Digitalen Dividende II (700MHz), der bisher vorwiegend für GSM genutzten 900/1800MHz-Mobilfunkfreuenzen sowie im Bereich 1,5GHz zur Anhörung gestellt. Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur erläutert dazu: „“Die Bundesnetzagentur möchte, dass Deutschland beim Ausbau des mobilen Breitbandes in Europa weiterhin eine Vorreiterrolle einnimmt. Mit dem Entscheidungsentwurf fördern wir die Digitalisierung und unterstützen die Breitbandziele der Bundesregierung.“

Ein besonderer Fokus der bevorstehenden Frequenzversteigerung liegt auf dem Frequenzpaket der Digitalen Dividende II. Dieser bisher von DVB-T-Diensten genutzte Frequenzbereich ist ein wichtiger Baustein der Bundesregierung im Rahmen der Umsetzung der Breitbandziele. Es bedarf hier jedoch noch der Schaffung eines nationalen Konsenses zwischen Bund und Ländern, der auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 11. Dezember 2014 beschlossen werden soll. Im Anschluss daran ist das Benehmen mit dem Beirat der Bundesnetzagentur herzustellen, bevor schließlich die Entscheidung der Präsidentenkammer veröffentlicht wird.

Die Auktion der Frequenzpakete ist für das 2. Quartal 2015 vorgsehen und orientiert sich an dem Verfahren der Versteigerung von 2010. Den Entscheidungsentwurf können Interessiert auf den Seiten der BNetzA einsehen und noch bis zum 26. November 2014 Stellungnahmen zum geplanten Versteigerungsverfahren einreichen.

Den Entscheidungsentwurf können Sie hier einsehen.

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