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Das Breitbandbüro empfängt chinesische Delegation aus Shanghai

Das BBB war am 2. September Ziel einer Studienreise von Führungskräften aus den Bereichen Planung und Infrastruktur aus der Volksrepublik China.

Die 20-köpfige Delegation aus dem kommunalen Aufgabenkreis Verkehr- und Infrastrukturentwicklung besuchte das BBB um vom deutschen Vorgehen beim Breitbandausbau zu lernen. Johannes Feldmann hieß die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Shanghaier Stadtteil Putuo mit einer kurzen Ansprache und einem kleinen Geschenk in Berlin willkommen.

Im weiteren Verlauf des knapp eineinhalbstündigen Besuchs stellte der technische Berater Ulf Bauer das Breitbandbüro mit seinen Aufgaben vor. Die Gäste aus Fernost erhielten Einblicke in den Stand des Breitbandausbaus in Deutschland und den Herausforderungen an die Zukunft. Darüber hinaus kamen die Nutzung von vorhandenen Infrastrukturen und Praxisbeispiele zur Sprache. Besonders interessierten sich die Gäste für den Aspekt der Mitnutzung und gleichzeitigen Verlegung von Leerrohren für Glasfasernetze im Zuge des Aus- und Neubaus. Die Chinesen waren von den möglichen Synergien beim Ausbau fasziniert, da konventionelle Tiefbauarbeiten im dicht besiedelten Shanghai schwierig und kostspielig sind. Die Delegation bedankte sich bei den Gastgebern für den freundlichen Empfang und der Fülle an Informationen.

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