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Deutsche Internetanschlüsse sind jetzt durchschnittlich mit 14,6 Mbit/s online

Glasfasertechnik - Leerrohre, Kabel und Verbindungsstücke sind am 16/03/2017 in Wernigerode in der Hochschule Harz ausgestellt.

Einer der weltweit größten Anbieter für die Auslieferung und Beschleunigung von Online-Anwendungen und -Inhalten hat einen neuen Quartalsbericht zur Lage des Internets veröffentlicht. Laut den Angaben des Anbieters sind die Internetzugänge in Deutschland erneut schneller geworden. Die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt heute bei 14,6 Mbit/s. Dies sind 0,6 Mbit/s mehr als im Vorjahr, eine Steigerung um 13 Prozent. Im weltweiten Ranking liegt Deutschland nun auf Platz 25, im europäischen Vergleich auf Platz 15 und damit zwei Plätze besser als noch im vorigen Quartal.

Die durchschnittlichen Datenraten haben sich mit Ausnahme von Russland in allen europäischen Ländern erhöht. Dänemark weist mit 29 Prozent den höchsten prozentualen Anstieg auf und Norwegen hält weiterhin die absolute Spitzenposition mit durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeiten von 23.6 Mbit/s. Insgesamt zu beachten ist, dass die durchschnittlichen Geschwindigkeiten auch maßgeblich von den gebuchten Tarifen der Endkunden abhängig sind.

In der Kategorie der Verbindungen über 15 Mbit/s zeigt Deutschland eine hohe Dynamik. Hier konnte eine Steigerung der Verbindungsanzahl um 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal erreicht werden.

Den Report und zugehöriges Datenmaterial können Sie direkt abrufen.

 


Foto: BBB / Florian Schuh.

Weitere Impressionen unserer Informationskampagne finden Sie in unserer Mediathek.

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