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Digitalisierung beim Ausbau der Bahninfrastruktur

Als Systemlieferant realisiert das Bahninfrastrukturunternehmen SPITZKE den Neubau und die Instandsetzung von Bahnanlagen aller Streckenklassen, Bahnhöfen und Eisenbahnbrücken sowie die Fertigung und Lieferung von Spannbetonprodukten: Gleis- und Weichenschwellen sowie Schleuderbetonmaste. Die sechs Kompetenzbereiche – Fahrweg, Technik, Ausrüstung/Elektrotechnik, Ingenieurbau, Logistik und Fertigung – decken das komplette Leistungsspektrum der Bahninfrastruktur ab.

SPITZKE ist Partner bei Bauprojekten der nationalen und internationalen Bahngesellschaften. Der Hauptkunde im Inland ist die Deutsche Bahn AG mit den Segmenten Fern-, Regional- und S-Bahn. Dazu kommen europäische Eisenbahngesellschaften, deutsche Städte und Kommunen.

Im Industriebereich arbeitet SPITZKE für Werften, Seehäfen, Umschlagplätze, Bergbauunternehmen, Mineralölunternehmen und private Gleisanschlussbetreiber.
Das Rückgrat der Unternehmensgruppe sind laut Unternehmensaussage „die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Entsprechend intensiv ist die Förderung ihrer Aus- und Weiterbildung. Die unternehmenseigene Akademie ermöglicht jedem Einzelnen die Chance auf ein individuelles berufliches Weiterkommen.“

Dr.-Ing. Kirsten Andernach, Direktorin Prozesse & Strategie/Prokuristin, stellt dem Breitbandbüro die Aktivitäten des Unternehmens im Bereich der Digitalisierung vor.

Breitbandbüro des Bundes: Aus welchen Gründen ist Digitalisierung für SPITZKE wichtig?
Dr.-Ing. Kirsten Andernach: Die Digitalisierung stellt einen Kulturwandel in der (zukünftigen) Arbeitswelt dar. Sie ermöglicht uns einerseits neue Wege der Zusammenarbeit, der Information und Kommunikation zu gehen. Andererseits eröffnen sich durch die Digitalisierung im Bereich unserer Geschäftsprozesse große Optimierungspotentiale, die darauf abzielen, dass sich die Mitarbeiter auf das Wesentliche konzentrieren und verstärkt strategisch arbeiten können. Die Baubranche darf hier nicht hinten anstehen.

Breitbandbüro des Bundes: Wie weit ist die Digitalisierung Ihres Unternehmens?
Andernach: In einigen Bereichen sind wir schon weit fortgeschritten, in anderen Bereichen stehen wir noch am Anfang. Wir haben für SPITZKE eine Digitalisierungsroadmap erstellt, die ständig weiterentwickelt wird und ein Team aufgesetzt, das die Digitalisierung vorantreibt. Das Thema wird uns dauerhaft begleiten und nie abgeschlossen sein.

Breitbandbüro des Bundes: Was sind für SPITZKE die nächsten Schritte bei der Digitalisierung?
Andernach: Unser nächstes Ziel ist die Umsetzung von Digitalisierungsthemen entlang der Wertschöpfungskette – konkret auf unseren Baustellen. Dazu kommt die Entwicklung eines Change-Management-Vorgehens für unsere Mitarbeiter, um gemeinsam neue Wege zu gehen.


Fotocredit: SPITZKE

Weitere Impressionen unserer Informationskampagne finden Sie in unserer Mediathek.

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