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Ein ungewöhnliches „Start-up“ in Wernigerode

Eine etwas andere Geschichte eines „Start-ups“: Junge Skifahrer bauten im Winter 1909 in Wernigerode einen kleinen Sprunghügel. Aus dieser sportlichen Begeisterung zu Urgroßvaters Zeiten heraus entstanden an dieser Stelle im Laufe der Jahrzehnte vier Sprungschanzen nebeneinander: K 7 (Kinderschanze), K 20 (Schülerschanze), K 36 (Jugendschanze) und eine mittlere Schanze der Kategorie K 63 (Zwölfmorgentalschanze). Bereits 1958 gab es an dieser Stelle ein Nachtspringen unter Flutlicht – vor über 3.000 Zuschauern. Weil alle Schanzen und der 400 m lange Abfahrtshang nebenan inzwischen mit Matten ausgestattet sind, ist Wintersport zu jeder Jahreszeit möglich. Wir sind begeistert von dieser Flexibilität und machen hier einen Fotostopp. Dabei sinnieren wir ein wenig darüber, ob diese Sprungschanzen und Digitalisierung nicht einige Gemeinsamkeiten haben: Gemacht von Spezialisten, nah am Menschen, maßgeschneidert für die Bedürfnisse vor Ort.

Foto: BBB / Florian Schuh.

 


Weitere Impressionen der Infotour finden Sie in unserer Mediathek.

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