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Finanzinvestor KKR will Mehrheit an Deutsche Glasfaser Holding übernehmen

Die amerikanische Beteiligungsgesellschaft KKR will zusammen mit der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh zukünftig verstärkt die ländlichen Regionen in Deutschland mit schnellen FTTH-Glasfaseranschlüssen versorgen. Dazu wird KKR mit einem nicht näher definierten Mehrheitsanteil bei der Deutsche Glasfaser Holding einsteigen. Nach Angaben von KKR und Reggeborgh sollen in den nächsten Jahren mehr als 450 Millionen Euro in Glasfasernetze investiert werden.

Die niederländische Reggeborgh ist seit 2012 mit der Deutsche Glasfaser auf dem deutschen Markt vertreten und hat seitdem mehr als 100.000 Anschlüsse in vorwiegend ländlich geprägten Regionen realisiert. Die bereits bestehenden Glasfasernetze befinden sich in Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Der weitere Ausbau mit den nun zur Verfügung stehenden Mitteln soll noch in diesem Jahr forciert werden. Der Anbieter möchte mit seinem Engagement langfristig zum Marktführer bei reinen Glasfasernetzen bis zum Endkunden werden.

KKR war zuvor bis 2014 Mehrheitseigner an der Versatel, bevor United Internet eine Rückkaufoption zog und die Anteile der KKR übernahm.

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