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Jahresbericht 2014 der Bundesnetzagentur vorgestellt

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat in der zweiten Maiwoche ihren Jahresbericht für das vergangene Jahr vorgestellt. Im Bereich der Telekommunikationsdienstleistungen stellt die BNetzA insbesondere folgende Punkte gesondert im Bericht heraus. So sind die Investitionen in Sachanlagen auf dem Telekommunikationsmarkt mit 7,4 Mrd. Euro auf den höchsten Wert seit 2004 gestiegen. Die Unternehmen investierten dabei überwiegend in den Glasfaserausbau, in die parallel stattfindende Umstellung auf IP-basierte Netzzugänge und in den weiteren Ausbau der LTE-Netze.

Das durchschnittliche Datenvolumen pro Breitbandanschluss im Monat nahm 2014 abermals zu und lang nach vorläufigen Berechnungen bei rund 27 Gigabyte Dies entspricht einer Steigerung von fast einem Viertel innerhalb eines Jahres. Insgesamt stieg das über Breitbandanschlüsse in Festnetzen abgewickelte Datenvolumen auf etwa 9,3 Mrd. Gigabyte an. Auch das mobile Datenvolumen wuchs weiter steil an. So wurden 2014 insgesamt 393 Mio. GB an Daten über die Mobilfunknetze übertragen. Zum Vergleich waren dies im Vorjahr noch 267 Mio. Gigabyte. Die Zahl der aktivierten SIM-Karten in UMTS- und LTE-fähigen Geräten beträgt nun 52,6 Mio. Dies ist ein Plus von ca. 15. Mio. zusätzlich aktivierten Karten gegenüber 2013.

Den gesamten Jahresbericht mit allen Zahlen zum deutschen Telekommunikationsmarkt und den weiteren Arbeitsfeldern der Bundesnetzagentur können Sie hier herunterladen.

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