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Manuel Bittorf, rhöncloud: „Der Trend der IT geht ganz klar in die Cloud.“

rhöncloud ist eine Entwicklung der edu-technik e.K., einem IT System- und Medienhaus aus der Rhönstadt Tann und der Barockstadt Fulda und bietet Outsourcing, Mail-Dienst, Hosting-Pakete und einen Cloud-Speicher. Das Team ist dabei – so das Selbstverständnis des Unternehmens – „genauso dynamisch und flexibel wie die rhöncloud selbst. Bei ihrem Tun und Handeln haben unsere erfahrenen Consultants nur eins im Kopf: Eine perfekt auf dein Unternehmen abgestimmte IT in Form deiner Wunschcloud.“

Das Breitbandbüro des Bundes fragte bei Manuel Bittorf, Geschäftsführender Gesellschafter, genau nach.

Breitbandbüro des Bundes: Welche konkreten Unternehmensideen stecken in rhöncloud?
Manuel Bittorf: Unsere rhöncloud bietet kleinen- und mittelständischen Unternehmen sämtlicher Branchen flexibles und professionelles IT-Outsourcing. Das Thema IT ist in allen Unternehmen ein großes Thema, doch häufig bestimmen Ausfälle und Störungen den Tagesablauf. Die Idee hinter unserer Cloud mit dem „Schaf“ ist, dass sich unsere Kunden wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Rhöncloud-Kunden genießen das volle Spektrum einer Outsourcing-Lösung: Neuste Hardware, Zugriff weltweit, einen kompetenten Cloud-Support, die Gewissheit, dass die Daten sicher auf unseren Systemen sind und eine überdurchschnittlich hohe Flexibilität, denn unsere rhöncloud wächst mit unseren Kunden. Der Trend der IT geht ganz klar in die Cloud, daher auch der Slogan: Sei kein Schaf – Sei dabei! Neben unserer Hauptsparte, dem Outsourcing von ganzen IT-Infrastrukturen, ergänzt unsere unternehmenskonforme Exchange-Lösung rhönmail, unser Power Hosting für anspruchsvolle Webseiten und unser Online-Dateiserver rhönbox unser Portfolio.

Breitbandbüro des Bundes: Also sollen wir in dem Schaf auch die Ähnlichkeit mit einer Wolke, einer Cloud sehen?
Bittorf: Das Konzept der rhöncloud ist einfach: Outsourcing made in Rhön. Wir möchten unsere Heimatverbundenheit zum Ausdruck bringen. Aus diesem Grund ist der Grundaufbau unseres rhöncloud-Schafs auch eine Wolke.

Breitbandbüro des Bundes: Sie schreiben auf Ihrer Web-Seite: „Unser Team ist dabei genauso dynamisch und flexibel wie die rhöncloud selbst.“ Wie äußert sich diese Flexibilität konkret für Ihre Kunden?
Bittorf: Unser gewachsenes Team ist die Basis der rhöncloud. Wir heben uns durch eine sehr flexible und dynamische Arbeitsweise ab. Bei uns gibt es keine festen Arbeitszeiten, unsere Mitarbeiter haben jederzeit die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten. Wir nutzen somit den Vorteil der Digitalisierung und der globalen, ortsunabhängigen Vernetzung. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, seine eigenen Ideen und Projekte zu verwirklichen, dies sorgt für motivierte und kreative Arbeitsweisen, wovon letztendlich der Kunde profitiert. Bei uns steht der Kunde im Mittelpunkt – immer!

Breitbandbüro des Bundes: Über welche Erfahrung in Ihrem Unternehmensalltag haben Sie sich in den letzten Jahren am meisten gefreut?
Bittorf: Die rhöncloud ist ein „Kind“ der edu-technik e.K., unserem IT-Systemhaus und Medienhaus. Wie es in der IT-Branche üblich ist, gleicht kein Projekt dem anderen. Jedes Projekt ist einzigartig und auf seine Art interessant. Spannend sind jedoch immer wieder die Umzüge von lokalen Servern, die wir in unsere rhöncloud vornehmen. Die große „Wolke“ ist für viele Kunden absolutes Neuland. Daher freut es uns immer umso mehr, wenn nach erfolgreichem Umzug der „Wow“-Effekt bei unseren Kunden eintritt.

Breitbandbüro des Bundes: Wenn Sie in die Zukunft blicken: Welche nächsten Schritte will rhöncloud bei der Digitalisierung gehen?
Bittorf: Digitalisierung ist wohl eine der größten Herausforderungen der heutigen Zeit. Aber auch die größte Chance. In Zukunft werden wir versuchen, weitere Kunden von den unzähligen Vorteilen technischer, aber auch wirtschaftlicher Natur einer Cloud-Lösung wie unserer rhöncloud zu überzeugen. Wir leben in einer schnellen Zeit, unser Alltag ist gefüllt mit Terminen und jede Menge Stress. Wir möchten unseren Kunden eine Lösung präsentieren, die sie zumindest in Bezug auf deren IT ruhig schlafen lässt und ich bin sicher, wir machen das gut!

Breitbandbüro des Bundes: Mit einem Augenzwinkern gefragt: Doch heimlich ab und zu bei dem Gedanken, von Frankfurt, München oder Berlin aus zu operieren?
Bittorf: Natürlich ist es sehr verlockend, auch größere Einzugsgebiete zu bedienen und weitere Standorte zu erschließen. Dies ist sicherlich ein Ziel unserer Geschäftsidee. Meiner Meinung nach ist es die Mischung aus Zukunft und Vergangenheit, die dieses Unternehmen doch auf seine Weise einzigartig macht. In der Zukunft steht die „Burg“ der Globalisierung und der IT-Welt, auf der anderen Seite jedoch der „Rhöner-Bub“, für den Kundenzufriedenheit an erster Stelle steht.

Breitbandbüro des Bundes: Zum Schluss noch ein Satz, den Sie gerne vervollständigen können: „Digitalisierung bedeutet für uns … .“
Bittorf: …, unbekannte Wege zu gehen und offen für Neues zu sein.


Foto: Das Team von rhöncloud beim Produktlaunch im Oktober 2016 im Informationstechnologie-und Gründerzentrum (ITZ) Fulda. Dritte Person von links: Sven Schott (Prokurist der rhöncloud GmbH), Vierter von links: Manuel Bittorf (Gründer und Geschäftsführer der rhöncloud GmbH).
Fotocredit: rhoencloud.de.

Weitere Impressionen unserer Informationskampagne finden Sie in unserer Mediathek.

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