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Oldenburg – zwischen High-Tech und Moorlandschaft

Unser 2-Tages-Besuch in Oldenburg ging gestern zu Ende. Wir waren beeindruckt vom Abwechslungsreichtum des Landstrichs zwischen Küste, Weser und Ems. Das auf den ersten Blick beschauliche Oldenburg hat eine Innenstadt zum Verlieben mit vielen kleinen Gässchen, guten Lokalen und vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten.

Die Stadt hat eine lange Geschichte und das spürt man. Die Gründung der ersten Siedlung an der Hunte soll bis ins 7. oder 8. Jahrhundert zurückreichen. Berühmt ist Oldenburg für die gleichnamige erfolgreiche Pferderasse, die bereits seit dem 17. Jahrhundert hier gezüchtet wird. Neben der Jade Hochschule, bei deren Besuch wir am Donnerstag allerlei High-Tech-Geräte und -Prototypen ausprobieren konnten, ist hier auch die renommierte Carl von Ossietzky Universität zu Hause.

Diese liegt an einer Ausfallstraße in Richtung Ammerland, einem Landstrich nordöstlich von Oldenburg, der vor allem für seine unberührte Natur bekannt ist: Im Landkreis Ammerland gibt es 19 ausgewiesene Naturschutzgebiete. Die einsamen Torfmoore sind nachts beeindruckend bis angsteinflößend. Sie liefern aber auch sehr guten Dünger für die zahlreichen Baumschulen des Landkreises. Nicht umsonst ist die Gegend berühmt für ihre Pflanzenpracht: 90% aller deutschen Rhododendrenbüsche stammen von hier.
Nach all diesen Eindrücken fanden wir am Wochenende mit dem Informationsmobil Unterschlupf an einem ganz besonderen Ort im Norden, dazu aber bald mehr an dieser Stelle.


Foto: Blick vom Dach der Jade Hochschule in Oldenburg auf die Stadt, im Vordergrund: ein GNSS System.
Fotocredit: BBB/Florian Schuh

Weitere Impressionen unserer Informationskampagne finden Sie in unserer Mediathek.

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