Rückkehr nach Hamburg

Ein Blick auf die Speicherstadt in Hamburg im Rahmen eines Besuches des Breitbandbüros des Bundes in der Stadt im Juli 2017.

Die Freie und Hansestadt ist immer einen Besuch wert. Diesmal fiel unsere Visite auf einen Freitag. Unser Ziel war gar nicht weit von der Stätte des letzten Besuches entfernt. Es ging aber nicht nach Rothenburgsort, sondern in den unmittelbar nordwestlich angrenzenden Stadtteil Billbrook.

Typisch für das erst im 19. Jahrhundert durch Aufschüttungen bebaubar gemachte Gebiet sind Industrie- und Gewerbeansiedlungen. Das Stadtteilübergreifende Industriegebiet Billbrook/Rothenburgsort ist mit 770 Hektar Gesamtfläche heute das zweitgrößte der norddeutschen Metropole – direkt nach dem Hamburger Hafen. Es gibt dort rund 1.000 Betriebe mit 22.000 Beschäftigten.

Vor allem die Energie- und Abfallwirtschaft ist in Billbrook zu Hause. Es existiert dort ein großes Heizkraftwerk und eine Sondermüllverbrennungsanlage. Aber auch Logistikunternehmen und große Lagerhallen sind typisch für den Stadtteil.

Die Spedition Bursped war Gastgeber des Workshops, für den wir in Billbrook unterwegs waren. Das Thema „Breitband in Billbrook: Abgehängt oder angeschlossen?“ verdeutlicht, dass gerade die Gewerbetreibenden vor Ort auf funktionierende und zeitgemäße digitale Infrastruktur angewiesen sind. Näheres zum Workshop gibt es in den kommenden Tagen in unserer Rubrik BBB-Aktuell.


Foto: Blick auf die Speicherstadt in Hamburg.
Fotocredit: BBB/Andreas Silberbach.

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