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Steigerung der möglichen Glasfasern in einem Kabel auf 1728 erhöht

In Sydney (Australien) wurde weltweit erstmals ein Glasfaserkabel mit insgesamt 1728 Einzelfasern im produktiven Einsatz verlegt. Im Zuge der Anbindung eines kommerziellen Endkunden an das Zugangsnetz durch einen vor Ort tätigen Telekommunikationsanbieters wurde diese enorm hohe Faseranzahl in einem Kabel eingesetzt. Auf Grund der sehr speziellen Anschlussanforderungen und der sehr hoch nachgefragten Zugangsgeschwindigkeit musste eine spezielle Lösung zur Erschließung gefunden werden. Durch die Reduzierung des Faserdurchmessers konnten in einem Standardkabel von 23mm nun diese enorm hohe Dichte realisiert werden. Bisher waren bis zu 864 Fasern in diesen Dimensionen möglich. Die Produktionskosten liegen dabei in ähnlichen Relationen zu herkömmlichen Lösungen, so dass sich ein echter Vorteil einerseits durch eine Maximierung der verfügbaren Gesamtbandbreite in einem Glasfaserkabel ergib sowie andererseits die Kosten pro Faser signifikant verringert werden. Die neue Lösung soll nach einem Testzeitraum ebenfalls auch in anderen Märkten eingesetzt werden.

Weitere Informationen finden Sie in dieser Pressemitteilung (in englischer Sprache).

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