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Symposium „Vernetzung 4.X“ in Leipzig: Die Vorteile der Glasfaser im Blickpunkt

Über 120 Besucher nahmen an der Veranstaltung im Porsche Zentrum Leipzig teil, um sich über den Breitbandausbau auszutauschen und ihr Wissen auf einen aktuellen Stand zu bringen. Im Fokus des Symposiums standen die Zielsetzung der Politik, die Planung von Glasfasernetzen sowie Möglichkeiten der Förderung von Ausbauprojekten. Die Teilnehmer einte die Erkenntnis, dass neue datenintensive Anwendungen wie bspw. Cloud-Lösungen schnelle Internetverbindungen benötigen. Die Glasfasertechnik bietet aus heutiger Sicht fast grenzenlose Übertragungsreserven.

Dr. Hartmut Mangold, Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Landes Sachsen, betonte die Wichtigkeit von Breitband für das Bundesland. Sachsen setze den Schwerpunkt auf die Unterstützung des ländlichen Raums und 80 % der Kommunen befänden sich bereits in Förderverfahren.

Christian Zieske, stellvertretender Geschäftsführer des BBB, hielt einen Vortrag zum Thema: „Von Kupfer zur Glasfaser: Warum Kommunen den Glasfaserausbau brauchen“. Zieske betonte die Zukunftssicherheit dieser Technologie und erklärte, wie Gemeinden durch die Mitbenutzung vorhandener Infrastrukturen die Ausbaukosten senken können. Zusätzlich informierte er die Anwesenden über die Kompetenzen des Breitbandbüros und verschiedene Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für den Breitbandausbau.

Die ganztägige Veranstaltung wurde durch zahlreiche praxisnahe Beiträge rund um die Planung, Verlegung und Nutzung von Lichtwellenleitern ergänzt und endete mit einer Führung durch das Porsche-Werk.

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