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Verpflichtung zur Datenlieferung an den Infrastrukturatlas

Übersicht der zentralen Informationsstelle des Bundes zum Infrastrukturatlas

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die neuen Unterlagen für die zukünftige Beteiligung am Infrastrukturatlas versendet.

Die zugehörigen Dokumente stellt die BNetzA sukzessive auf ihrer Internetpräsenz bereit. Es handelt sich dabei im Einzelnen um:

  • den neuen Vertrag über die Teilnahme am Infrastrukturatlas (ISA-Planung)
  • die neuen Einsichtnahmebedingungen, in denen die Nutzung des Infrastrukturatlas für ISA-Planung und ISA-Mitnutzung geregelt ist und aus denen hervorgeht, wer zu welchem Zweck Einsicht in die Daten erhalten kann
  • die aktuellen Datenlieferungsbedingungen, die detailliert erläutern, welche Daten in welcher Form an die BNetzA zu übermitteln sind
  • einen Leitfaden für die Neuverpflichtung zur Datenlieferung für den Infrastrukturatlas mit allen wesentlichen Informationen zur Einführung der zentralen Informationsstelle
  • ein Formular zur Bereitstellung von Informationen über passive Netzinfrastrukturen gemäß § 77b Abs. 5 TKG für den neu hinzugekommenen ISA-Mitnutzung

Den Datenlieferanten zum Infrastrukturatlas hatte die BNetzA eine Frist bis zum 30. Oktober 2017 gesetzt. Bis zu diesem Stichtag mussten diese reagieren, um die Eröffnung von Verwaltungsverfahren zu vermeiden.

Weitere Informationen zum Infrastrukturatlas


Fotocredit: Bundesnetzagentur.

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