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4. Regionalkonferenz zum Breitbandausbau

Am 27. Mai fand in der HanseMesse Rostock die 4. Regionalkonferenz zum Breitbandausbau statt. Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe von Regionalkonferenzen, die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) bundesweit durchgeführt werden. Ziel der Bundesregierung ist es, mit allen Beteiligten in den Bundesländern zu diskutieren und voneinander zu lernen, um so den Breitbandausbau zügig vorantreiben zu können. Die Ergebnisse der einzelnen Veranstaltungen werden in einer Abschlusskonferenz in Berlin einem breiten Publikum vorgestellt.

Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern eröffnete die Veranstaltung mit einer Einführung zum Stand des Breitbandausbaus im Bundesland. Danach stellten Staatssekretär Rainer Bomba und Frank Krüger, Unterabteilungsleiter Digitale Gesellschaft im BMVI, die Breitbandstrategie der Bundesregierung vor. Dabei sprach Staatssekretär Bomba von der Notwendigkeit, die letzen „weißen Flecken“ in der Breitbandversorgung, vor allem in den ländlichen Räumen, zu beseitigen. „Mit Weitsicht müssen heute die richtigen Entscheidungen getroffen werden, so dass Deutschland in 20 Jahren komplett vernetzt ist“, so Bomba in seinem Statement.

Darüber hinaus wurden verschiedene Best-Practice-Beispiele präsentiert. Hierzu stellte Axel Rödiger, Geschäftsführer des Zweckverbandes Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen, die Realisierung der Breitbandversorgung im ländlichen Raum der Insel Rügen vor und Frank Meier, Bürgermeister der Stadt Neukloster, sprach über Herausforderungen der FTTC-Erschließung des Ortes im Rahmen einer GRW-Förderung. Die Präsentation von Ausbaubeispielen wurde ergänzt durch den Beitrag von Dr. Reiner Stöhring, stellvertretendem Bürgermeister der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft, der die Breitbandversorgung in der dortigen touristischen Region darstellte. Abschließend verdeutlichte Helmuth Freiherr von Maltzahn, Hotelbetreiber auf Schloss Ulrichshusen, gelegen in der Mecklenburgischen Seenplatte, erneut die Bedeutung des Breitbandausbaus für den ländlichen Raum.

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