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Breitbandausbau in der Wirtschaftsregion Wiesbaden kommt voran

Glasfasertechnik auf der Anga Com in Köln am 01.06.2017.

Am 28.11.2017 war das Breitbandbüro des Bundes zum standortpolitischen Ausschuss der IHK Wiesbaden geladen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Anbindung mit flächendeckendem, schnellem Internet und die Beseitigung bestehender Versorgungslücken in der Region.

Mit dem Titel „Staufrei auf der Datenautobahn – Stand des Breitbandausbaus in der Wirtschaftsregion Wiesbaden“ referierte BBB-Mitarbeiter Nils Mischorr über die Chancen der Digitalisierung und die dafür notwendige Breitbandinfrastruktur. Hierbei wurde im Besonderen auf den Stand des Breitbandausbaus in der Landeshauptstadt Wiesbaden, der Stadt Hochheim und dem Rheingau-Taunus-Kreis eingegangen und die einzelnen Projekte zur Beseitigung weißer Flecken vorgestellt. Für die anwesenden Unternehmer und IHK-Mitarbeiter war der Zugang von Gewerben an das Glasfasernetz von besonderem Interesse. In diesem Zusammenhang konnte der Vortrag auf die derzeit in Vorbereitung befindliche FTTB-Anbindung von Unternehmen im Rahmen des bundesgeförderten Ausbaus im Rheingau-Taunus-Kreis verweisen. Darüber hinaus zeigten sich die Vertreter der Wiesbadener Wirtschaft erfreut über die nachträglich in das Ausbauprojekt hinzugenommen Schulen, welche dadurch einen Glasfaseranschluss erhalten und somit Anwendungen für das Digitale Lernen umsetzen können.

Der Vortrag zu dem Thema „Breitband und Sicherheit aus Sicht eines regionalen Telekommunikationsanbieters“ durch den Geschäftsführer der WiTCOM GmbH, Ralf Jung und ein Statusbericht zum öffentlichen WLAN in Wiesbaden durch Uwe Kremer, Leiter IT-Management der Stadt Wiesbaden, komplettierten den Themenschwerpunkt des Ausschusses.


Fotocredit: BBB / Hannes Schmidt.

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