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Bundes- und Landesförderung effektiv kombinieren

Mit dem bayerischen Förderprogramm alleine können wir die noch bestehenden weißen Flecken nicht tilgen“ – unter dieser These lud die Bundestagsabgeordnete Dr. Anja Weisgeber am 15. Juli 2016 regionale Bürgermeister, Hauptverwaltungsbeamte und die Chefs der Vermessungsämter Schweinfurt und Würzburg zu einer Austauschrunde nach Gerolzhofen ein.

Experteninput kam dabei auch vom Breitbandbüro des Bundes aus Berlin. Stephan Oehler stellte den kommunalen Spitzenvertretern das Bundesförderproramm Breitband vor, zeigte die Unterschiede zum bayerischen Landesprogramm auf und erläuterte wie beide Förderprogramme effektiv miteinander kombiniert werden können. Dabei hob er insbesondere die Förderung von Beratungsleistung hervor und verwies auf das unbürokratische Förderverfahren.

Auf großes Interesse stieß bei den Teilnehmern zudem der vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geplante Sonderaufruf Mittelstand. Er soll sich auf Gewerbegebiete erstrecken und zusätzliche Mittel bereitstellen. Der Start ist noch in diesem Jahr geplant.

Einhellige Bilanz der Teilnehmer: Über einen sinnvollen Fördermittelmix mit der Bundesförderung on top können flächendeckend Datenraten von 50 Mbit/s überall in der Region Wirklichkeit werden. Ein erster wichtiger Schritt dazu ist die Beantragung von Beraterleistungen.

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