Der Hohe Dom St. Martin zu Mainz

Gestern waren wir mit der Informationskampagne Breitband@Mittelstand anlässlich eines Workshops mit der IHK-Rheinhessen in Mainz. Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt hat vor allem aufgrund ihrer langen Geschichte (Kelten erstes Jahrtausend v. Chr.; Römer von ca. 50 v. Chr. bis Mitte des 4. Jahrhunderts; Erzbistum seit ca. 780) eine große Anzahl an Sehenswürdigkeiten.

Eines der auffälligsten Bauwerke ist allerdings der Hohe Dom St. Martin zu Mainz. Dies liegt zum einen an der zentralen und erhöhten Lage der Kathedrale, zum anderen an ihrer massiven und gewaltigen Bauweise. Sie ist seit Jahrhunderten das steinerne Symbol der Macht der Mainzer Erzbischöfe und Kristallisationspunkt einer langen kirchlichen Entwicklung in der heute rund 215.000 Einwohner zählenden Stadt. Die aus karolingischer Zeit übernommene Doppelchoranlage ist bis heute prägend für die gewaltige Kathedrale, die mit 116 Metern in etwa so lang ist wie ein Fußballfeld. Gut 83 Meter misst der herausragende Westturm, immerhin noch 55 Meter erreichen die östlichen Treppentürme des Doms.

Dabei hat der Mainzer Dom eine mittlerweile 1008 Jahre dauernde leidvolle Geschichte hinter sich. Siebenmal abgebrannt, mehrfach beschossen und sogar bombardiert, wurde das Gotteshaus immer wieder aufgebaut. So erfreut sein Anblick heute Mainzer und Besucher der Stadt gleichermaßen – und natürlich auch uns, obwohl wir nur kurz verweilen konnten, sind wir doch stets unterwegs für Deutschlands digitale Zukunft.


Foto: Dom St. Martin in Mainz.
Fotocredits: Bildnummer: DOM003 I © Landeshauptstadt Mainz.

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