Ein Blick nach Nordhausen

Der Roland von Nordhausen. Fotocredit: Stadtverwaltung Nordhausen

Unsere nächste Station in Thüringen war heute Nordhausen. An der dortigen Hochschule trafen wir Vertreter des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrerplanentwicklung und Medien, kurz THILLM, das seinen Sitz in der Kurstadt Bad Berka, im Weimarer Land hat und von dort aus die Bildungslandschaft des Bundeslandes gestaltet.
Zuvor begrüßte uns vor dem Rathaus der Kreisstadt im Harz der Roland von Nordhausen in seiner auffällig roten Jacke. Als Wahrzeichen der Stadt symbolisiert er die Reichsfreiheit von 1220 bis 1802 und verkörpert Freiheit, Macht und Gerichtsbarkeit. Die Originalfigur befindet sich mittlerweile zum Schutz vor der Witterung im Eingangsbereich des Rathauses, sodass für uns draußen ein Duplikat das Schwert zum Gruße hob.

Nordhausen ist als Thüringer Tor zum Harz natürlich auch ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen durch das höchste Gebirge Norddeutschlands. Aufgrund der wechselnden Wetterlage und der eisigen Temperaturen ist jedoch eine ausgedehnte Wandertour Anfängern derzeit nur bedingt zu empfehlen. Eine schöne Alternative bietet da die Harzer Schmalspurbahn, mit der man ganz gemütlich bis hinauf zum Brocken fahren kann. Mit diesen schönen Aussichten freuen wir uns auf unseren nächsten Termin in Thüringen – gleich morgen in Gera.


Foto: Der Roland von Nordhausen.
Fotocredit: Stadtverwaltung Nordhausen.

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