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Ein Wochenende im Wassersport-Paradies Fehmarn

Fehmarnsundbrücke. Das Breitbandbüro des Bundes ist mit dem Informationsmobil der Kampagne Breitband@Mittelstand auf Fehmarn, 10. und 11. August 2018. Foto: BBB / Andreas Silberbach

Das Wochenende verbrachte das Kampagnenteam auf Fehmarn und begrüßte am Informationsmobil in Burg zahlreiche Besucher mit ihren Fragen zum Thema Breitband und digitale Anwendungen. Wer die windige Ostseeinsel besucht, bemerkt schnell die Leidenschaft vieler Bewohner und Besucher für das Surfen. Mit optimalen Windbedingungen ist Fehmarn ein Mekka für Wind- und Kitesurfer.

Rund um die Insel können sowohl professionelle Surfer als auch Anfänger die Wellen der Ostsee reiten. Südlich von Burg, dem Hauptort auf Fehmarn, befindet sich die vermutlich bekannteste Surfschule der Insel. Betrieben wird sie seit 1975 von den SurfTwins Manfred und Jürgen Charchulla. Die Zwillinge sind Pioniere des Surfsports und haben schon einige Abenteuer auf dem Wasser durchlebt, beispielsweise surften sie Mitte der 1970er Jahre als erste in weniger als acht Stunden über den Ärmelkanal. Vor über zehn Jahren eröffneten sie außerdem das erste Windsurfmuseum Europas auf Fehmarn und zeigten dort die Geschichte des Surfsports. Derzeit suchen sie allerdings neue Räumlichkeiten für ihre historischen Exponate.

Die Digitalisierung findet auch im Wassersport Anwendung und kann zum Beispiel die Sicherheit auf dem Wasser erhöhen. Die bereits weit verbreitete Handy-App SafeTrx der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ermöglicht es den Helfern, vermisste Personen auf dem Wasser leichter wiederzufinden, indem sie diese über das Handy orten. Dadurch entfallen große Suchaktionen und die Nutzer wissen, dass sie im Ernstfall schnell Hilfe erhalten.

Vom Hawaii des Nordens machte sich das Informationsmobil schließlich wieder auf den Weg Richtung Nordsee. Auf Amrum wird das Kampagnenteam gemeinsam mit dem Breitband-Kompetenzzentrum Schleswig-Holstein (BKZSH) über den Breitbandausbau informieren.


Titelfoto: Die Fehmarnsundbrücke verbindet Fehmarn mit dem Festland.
Fotocredits: BBB / Andreas Silberbach

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